Italien – das Land, wo die Zitronen blühen

10. September 2017

„Kennst Du das Land, wo die Zitronen blühen“, so beginnt Goethes berühmte Hommage an Italien. Was also liegt näher, als die Zitrusgärten in Bella Italia zu bereisen. Von Norden nach Süden, vom Gardasee bis zum Aetna, gibt es noch heute eine reiche Zitruskultur, die nicht nur für Orangeriegärtner eine große Faszination haben. In diesem Beitrag nehme ich euch mit in das Land, wo die Zitronen blühen und zeige die schönsten Zitrusgärten und Zitrusgebiete Italiens. 

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Land, wo die Zitronen blühen

Bella agrumi del‘ Italia – ein Zitronenbaum in voller Pracht

Italien und Zitrus

Italien war und ist bis heute das Traumland für viele Mittel- und Nordeuropäer, die nicht nur im Winter auf Sonne und Wärme verzichten müssen. Das Land ist wunderschön und ausgesprochen vielfältig. Der italienische Stiefel verbindet die Alpen im Süden mit der mediterranen Hitze Siziliens. Die geografische Lage führt auch zu einer geologischen Vielfalt. Italien ist geprägt von mächtigen Alpengipfeln, von den Höhen des Apenin, von zwei Vulkanen, dem Vesuv und dem Aetna, sowie vielen sanften Hügeln wie etwa in der Toskana. Die in Gebirgen und Mittelgebirgen vorherrschenden Wechseln zwischen warmen Tages- und kühlen Nachttemperaturen sind ideal für das Wachstum der Zitruspflanzen und Zitrusfrüchte. Auch wenn die empfindlichen Pflanzen im  Norden vor Frost geschützt werden müssen, ist Italien ideal als „Land, wo die Zitronen blühen“. 

Herkunft der Zitruspflanzen 

Zitruspflanzen sind sehr alte Kulturpflanzen, die schon 2.000 Jahre vor Christus im alten China zu den wertvollen Nutzpflanzen gehörten. Auch wenn vieles im Dunklen liegt, waren nach heutigem Wissensstand sowohl Perser als auch Araber an der Verbreitung der Zitruspflanzen nach Italien beteiligt. Jedenfalls wurden Zitruspflanzen bereits im alten Rom verehrt, eine größere Verbreitung blieb in der Antike aber noch aus. Erst die Mauren auf Sizilien sowie die italienischen Handelsschiffe trugen nachhaltig zur Verbreitung der Gattung Zitrus im Land, wo die Zitronen blühen, bei. Der Höhepunkt einer gewachsenen Zitrusbegeisterung lag ohne Zweifel in der Renaissance, die in der Toskana ihren Ausgang und Höhepunkt hatte. Auch sie wird ein Reiseziel auf unserer Zitrusreise sein. 

Land, wo die Zitronen blühen

“ … im dunklen Laub die Goldorangen glüh’n“, hier in einer Limonaia am Gardasee.

Wo die Zitronen blühen – Zitrusregionen in Italien

Nicht nur Goethes italienische Reise auch viele andere Autoren und Filmemacher haben die zahlreichen Zitrusgärten in Italien aufgespürt und ihnen literarische oder filmische Denkmäler gesetzt. Italien macht es Zitrusliebhabern einfach, denn die mediterranen Gärten mit wunderschönen Zitronen- und Orangenbäumen ziehen sich wie an einer Perlenkette von Norden bis in den sizilianischen Süden

Zitronen für den Norden – der Gardasee

Damit die Reise nicht zu lang dauert, beginnt das Zitrusvergnügen bereits in den italienischen Alpen am Gardasee. Dort kann man noch heute in Limone Sul Garda und angrenzenden Orten die berühmten Zitronengewächshäuser, die so genannten Limonaia, besichtigen. Sie entstanden Ende des 18. Jahrhunderts und waren Ausdruck einer regelrechten Zitronenindustrie, die für Mittel- und Nordeuropa die begehrten Südfrüchte produzierte. Dabei nutzen die Limonaia noch heute die Vorzüge der Lage zwischen Bergen und See. Die Sonne wärmt Wasser und die Luft über dem See und lässt die Luft entlang der Hänge aufsteigen. Gleichzeitig ist die Sonnenlichtreflexion am Hang besonders günstig und sorgt auch für besonders warme Sommer. Noch heute sieht man den Zitruspflanzen in den erhaltenen Limonaia Castel in der Ortsmitte von Limone und Pra de la Fam im benachbarten Tignale an, dass ihnen dieser Standort sehr gut tut. 

Land, wo die Zitronen blühen

Chinotto – Myrtenblatt und bittre Aromen für Campari & Co.

Ligurien und der kleine Chinese

Auf der Reise durch das Land, wo die Zitronen blühen, gelangt man vom Norden kommend an die Küsten Liguriens. Es ist eine spektakuläre Landschaft, steil und direkt am Meer. Hier gedeihen Zitruspflanzen nicht in Reih und Glied wie auf den großen Plantagen Siziliens. Wie am Gardasee mit Zitronen hat sich auch in Ligurien seit dem 15. Jahrhundert eine besondere Zitruskultur entwickelt: der Anbau von Chinotto. Diese Zitrusart, die botanisch wegen ihrer myrtenähnlichen Blätter Citrus myrtifolia heisst, ist eine nahe Verwandte der Bitterorange. In Ligurien wurde und wird sie genau wegen dieser Bitterstoffe geschätzt und angebaut. Größere Bekanntheit dürfte das Hauptprodukt des Chinotto-Anbaus genießen, der Campari. Übrigens heisst Chinotto übersetzt „der kleine Chinese“ und gibt Auskunft über die Herkunft dieser besonders schönen, aber auch speziellen Zitrussorte. 

Toskana und Florenz

So spezialisiert die Zitruskultur am Gardasee und in Ligurien ist, so umfassend und allgemein ist die Bedeutung der Toskana und ihrer Hauptstadt Florenz für Italien als Land, wo die Zitronen blühen. Hier waren es die Medici, die Zitruspflanzen zunächst -in Anlehnung an die wiederentdeckte Antike- hoffähig und dann zum Exportschlager machten. Noch heute lassen sich in den großartigen Renaissancegärten wie etwa Boboli oder in der Villa Petraia großartige „Argumen-„, also Zitrussammlung bewundern. 

Land, wo die Zitronen blühen

Das Schaugewächshaus der Zitrusbaumschule Oscar Tintori

Während die Zitrussammlungen in den prächtigen Kaufmannsvillen vor allem repräsentativen Charakter hatten, hinter dem eine Art „botanisches Potenzgehabe“ und heftige Konkurrenz der Sammler stand, gab es in der Toskana auch eine bäuerliche Zitruskultur. Diese war weniger spektakulär, dafür aber pragmatisch. Um Zitruspflanzen, vor allem Zitronenbäume, durch den durchaus kalten toskanischen Winter zu bringen, wurden die Pflanzen an Spalieren an der Hauswand kultiviert. Tatsächlich stand eher der Zier- als der Nutzwert in der bäuerlichen toskanischen Zitrushaltung im Vordergrund.

Aus dieser bäuerlichen Kultur entstand eine der heute wichtigsten und größten Zitrussammlungen der Welt, der Zitrusgarten der Baumschule Oscar Tintori bei Pescia in Florenz. Nach dem Krieg hat der namensgebenden Zitruspionier in seiner Baumschule die ersten Zitruspflanzen für Privatgärten kultiviert und produziert. Zur Pionierleistung der Familie Tintori gehört die Auswertung und Wiederbelebung der Medici-Sammlung. Als Ergebnis können heute noch in einer wunderbaren Orangerie in Pescia mehr als 200 Zitrussorten bestaunt werden. Damit ist Tintori die wichtigste Zitrusbaumschule in Europa, deren Pflanzen heute sowohl Schlossparks als auch Privat-Orangerien schmücken. 

Amalfiküste

Südlich vom Golf von Neapel schliesst sich die Amalfiküste an, die wie keine andere einen Bezug zu einer Zitrussorte hat. Die Rede ist natürlich von den berühmten Amalfizitronen, die mit ihrer spindelförmigen Form, ihrem süß-saftigen Fleisch und der dicken aromatischen Schale eine Besonderheit unter den Zitronensorten ist. Kein Wunder, dass die Amalfizitrone als regionales Produkt durch die EU geschützt ist. Die Amalfizitronen wachsen in Terrassen am Meer und bekommen so viel Sonne und warme Luft ab. Das gibt Ihnen den typischen Geschmack mit der einzigartigen Milde, die man sonst bei keiner Zitrone findet. 

Land, wo die Zitronen blühen

Berühmte Zitrusfrucht aus Napoli – die Amalfizitrone

Kalabrien

Der Reichtum der Zitruskultur Italiens zeigt sich ganz besonders in Kalabrien, der südlichen Spitze Italiens. Hier lassen sich gleich zwei einzigartige Zitrussorten bestaunen.

Bergamotten – das wertvolle Öl Kalabriens

In direkter Nachbarschaft zu Italiens größter und südlichster Insel Sizilien finden sich die Bergamotte-Haine Kalabrien. Die Bergamotte (Citrus bergamia) gehört zu den wertvollsten Zitruspflanzen der Welt. Dieser Wert entsteht aufgrund der ätherischen Öle, die aus der Bergamotte-Schale gewonnen werden. Die Bergamotte, eine Kreuzung aus Zitrone und Bitterorange,  bzw. ihr Öl findet Verwendung in der Herstellung von Parfüms und als Aroma für den berühmten Earl Grey-Tee. Nur die bis zu 4 Meter hohen Bergamotte-Bäume Südkalabriens erreichen in der Ölproduktion die Qualität, die in der Parfümproduktion benötigt wird. Unter den Parfüms ist vor allem das weltberühmte Eau de Cologne ein Bergamotte-Erzeugnis. Der Parfümeur Giovanni Maria Farina, der mit dieser Bezeichnung seiner Heimatstadt Köln ein Denkmal setzte, importierte ganze Bergamottefrüchte, um bei der schwierigen Extraktion des Öls die beste Qualität zu erzielen. Die Seltenheit der Parfüm-Bergamotten und das aufwändige Verfahren der Extraktion des Bergamotte Öls begründen noch heute den Wert der Bergamotte-Düfte. 

Land, wo die Zitronen blühen

Junge Bergamotten

Zedratzitronen von der Riviera di Cedri

Im Norden Kalabriens wächst eine weitere Kostbarkeit, die Zedratzitrone ‚Diamante‘, auf italienisch Cedro liscio di Diamanate. Diese dicke und stattliche Zedratzitrone begeistert nur durch ihr fantastisches Aroma. Ihr großer Marktwert ergibt sich allerdings aus der religiösen Bedeutung, die sie in der jüdischen Tradition einnimmt. In dieser dürfen nur bestimmte Zitronen als Etrogzitronen verwendet werden, die am Laubhüttenfest zusammen mit anderen traditionellen Ritualen an die Rettung des Volkes Israel durch Gott bei der Wanderung durch die Wüste erinnern. Die Etrogzitronen von der Riviera di Cedric gehören zu den wenigen Zitronensorten, die nach den Vorstellung strenggläubiger Juden für das Fest verwendet werden dürfen. 

Land, wo die Zitronen blühen

Blätter und Blüten der Citrus medica Diamante

Sizilien – Orangen, Sonne und ein Vulkan

Der Höhepunkt einer Zitrusreise von Norden in den Süden Italiens ist zugleich auch der Endpunkt. Italiens größte Insel gehört zu den größten Zitrusanbaugebieten Europas. Kein Wunder, dass Zitruspflanzen hier eine lange Tradition haben, die bis in die Antike reichen. Noch heute ist die sizilianische Küche reich an Zitrusrezepten und viele Familien haben noch ihren kleinen Zitrushain. 

Blutorangen am Aetna

Eine besonderen Reiz üben Blutorangen aus – im Land, wo die Zitronen blühen. Ihr blutrotes Fruchtfleisch und der besondere süß-säuerliche Geschmack begeistern viele. Besonders gut gedeihen Blutorangen am Fuße des Aetnas. Dieser heute immer noch aktive Vulkan sorgt für einen deutlichen Gegensatz zwischen Tag- und Nachttemperaturen. Der Unterschied zwischen Tageshitze und nächtlicher Kühle kann bis zu 20° ausmachen kann. Temperaturunterschiede sind erforderlich, damit die Blutorangen ihre rote Farbe entwickeln. Sie beruht auf einem Farbstoff, dem antioxidative Wirkung zugeschrieben wird und damit Blutorangen zu einem begehrten Zitruserzeugnis machen. Bleiben die Temperaturunterschiede aus, dann bleiben die Blutorangen eher grün und säuerlich. 

Land, wo die Zitronen blühen

Zitrusernte am Fuße des Aetna (Foto: Marco Ossino @ Shutterstock.com)

Nicht nur für Blutorangen, sondern auch für Zitronen und Saftorangen, die hier in großen Plantagen wachsen, hat der Aetna eine wichtige Bedeutung.  Er spuckt jährlich mehrere tausend Tonnen Lavaasche als natürlichem Dünger aus. Auch das Lavageröll als strukturierender Bestandteil des Bodens ist für das Gedeihen der Zitruspflanzen, aber auch für Wein oder Pistazien ideal. Die wunderbare, aber auch häufig bizarr anmutende Landschaft am Aetna kann man übrigens mit der historischen Schmalspurbahn Circumetna bereisen. Das besondere Mikroklima am Aetna kann man am besten in den Übergangszeiten Frühjahr und Herbst erkunden. 

Il Giardino della Kolymbetra – ein antiker Zitrusgarten

In der Nähe von Agrigent, ungefähr in der Mitte der Südküste Siziliens befindet sich der antike Zitrusgarten von Kolymbetra. Am Fuße antiker Tempel finden sich hier mediterrane Pflanzen, die als Erben der Griechen, Römer und Mauren eine große Bedeutung für die Wissenschaft haben. Natürlich wachsen auch Zitruspflanzen in sehr alten, aber auch neuen Sorten in diesem besonderen Tal. An dieser Stelle befand sich vor 2.500 Jahren ein künstlicher See, der dem Schutz und der Wasserversorgung des antiken Agrigents diente. Später brachten die Mauren Zitronen, Mandarinen und Pomeranzen nach Sizilien. Die Zisterzienser machten im Mittelalter das Tal nutzbar für den Ackerbau. Es ist umgeben von weitläufigen Zitronenhainen, Olivenbäumen und Mandelbäumen. 

Fotos (soweit nicht anders angegeben) und Text: Dr. Dominik Große Holtforth

Quellen:

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Über den Autor:
post@mein-mediterraner-garten.de

Dr. Dominik Große Holtforth ist Experte für mediterrane Pflanzen und Gärten. Wenn ihr eine persönliche Beratung zur Pflege oder zum Schneiden wünscht, könnt ihr hier eure Frage stellen, der gerne und kurzfristig weiterhilft. Auch in seinem wöchentlichen Newsletter berichtet Dr. Große Holtforth über die mediterrane Pflanzenpflege. Hier geht es zur Anmeldung, die natürlich kostenlos und unverbindlich ist. 

Fragen & Antworten zum Thema
„Italien – das Land, wo die Zitronen blühen“

  1. Guten Morgen Herr Große Holtforth,
    ich möchte mir gern einen Pomelobaum kaufen. Aber wo? Können Sie mir einen Tipp geben? Übrigens haben mir die Tipps zur Überwinterung sehr geholfen. Meine Zitrone und Banane habe ich im Treppenhaus mit Pflanzenlampe stehen. Bis jetzt kein Blattverlust, und ich gieße nur, wenn die Zitone die Blätter hängen lässt. Olive und Mandarine stehen draußen geschützt unterm Abdach. Ich hoffe, das der Winter so mild bleibt.

    Grüße aus Soest
    Verena Bieler

    • Guten Abend Frau Bieler,
      vielen Dank für die nette Nachricht, prima, dass es mit Ihren Pflanzen klappt. Bei Zitrus im Allgemeinen und Grapefruit im Speziellen kann ich Ihnen das Angebot von Lubera empfehlen. Hier geht es zu Grapefruit und Pampelmuse (=Pomelo).
      Bei weiteren Fragen dürfen Sie sich gerne melden.
      Viele Grüße
      Dominik Große Holtforth

  2. Hallo Herr Holtforth. Ich bins mal wieder! Frage: Ich habe meinen Zitronenbaum im Wohnzimmer stehn am Fenster. Ist leider das einzige Zimmer wo er genug Licht hat. jetzt fängt er aber an zu blühen. Soll ich ihn doch in ein anderes Zimmer stellen (sind aber alle ziemlich dunkel) oder soll ich ihn jetzt so lassen.

    • Hallo,
      schön, dass Sie sich mal wieder melden. Solange der Zitronenbaum die Blätter behält, ist alles in Ordnung. Genießen Sie die Blüten.
      Viele Grüße
      D. Große Holtforth

    • Hallo HerrHoltforth. Als erstes: Ein gutes Neues Jahr. und eine Frage Mein Zitronenbaum hatte unzählige Blüten, sind aber dann alle abgefallen ohne Fruchtansätze zu bilden. Habe aber nur sehr wenig gegossen. Was hab ich falschgemacht??lg gabi

      • Hallo Gabi,
        auch für Sie alles Gute zum neuen Jahr. Kann es sein, dass der Baum in sehr trockener Luft steht? Das könnte ein Grund sein, warum die Blüten abfallen. Ein weiterer Grund wäre zu wenig Licht.
        Bei weiteren Fragen dürfen Sie sich gerne melden.
        Viele Grüße
        D. Große Holtforth

  3. Guten Abend,
    vor 3 Wochen habe ich alle meine Zitrus-Pflanzen (Grapefruit / Mandarine / Zitrone) ins Wohnzimmer direkt ans Fenster gestellt. Zur Unterstützung hat jede Pflanze noch eine Pflanzenleuchte darüber. Dieses Vorgehen funktioniert auch sehr gut – es fallen sehr wenig Bläter über den Winter ab.

    Jedoch ist es dieses Jahr so dass die Grapefruit wahnsinnig viele Blüten ausbildet – fast schon wie Weintrauben. Auch Zitrone und Mandarine haben reichlich Blütenansatz.

    Muss ich hier jetzt unterstützend düngen und / oder vermehrt gießen?

    Liebe Grüße
    Marion

  4. Hallo Herr Holtforth. Wie lange kann man Zitronen im freien stehen lassen. Reicht es wenn ich sie abends mit Fleece abdecke solange noch kein Frost ist?

    • Hallo,
      es reicht, wenn Sie die Zitronenbäume vor dem Frost einräumen. Ein Fleece benötigen Sie vorher nicht. Sie können den Zitronenbaum aber geschützt ans Haus stellen. Bei weiteren Fragen dürfen Sie sich gerne melden.
      Viele Grüße
      D. Große Holtforth

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