Den Feigenbaum schneiden – eine Anleitung mit Checkliste und Pflegetipps

Wie soll man einen Feigenbaum schneiden? Diese Frage stellt sich so manchem Feigenbesitzer, der leckere Feigen vom eigenen Baum ernten will. In diesem Beitrag möchte ich Euch zeigen, wann im Jahr und wie Ihr die Feige schneiden solltet. Im  Beitrag findet Ihr viele Schneidebeispiele sowie am Ende eine Checkliste für Euren Feigenschnitt. Gerne könnt Ihr mir auch ein Foto Eurer Feige mailen, dann gebe ich Euch individuelle Tipps für den Feigenschnitt.

Feigenbaum schneiden

So sieht ein gesunder Feigenbaum aus – große grüne Blätter und viele Feigen

Wenn ihr eine Beratung wünscht oder weitere Fragen habt, könnt ihr diese hier stellen. Aktuelle Pflegetipps für den mediterranen Garten liefert mein Newsletter „Neues aus dem Mediterranen Garten“, zu dem ihr euch kostenlos und unverbindlich anmelden könnt.

Die Feige ist ein mediterraner Obstbaum mit langer Tradition. Die Feige, die botanisch Ficus carica heißt, wird in vielen Sorten angebaut, von denen immer mehr nördlich der Alpen winterhart sind. Hier findet Ihr eine Übersicht über winterharte Sorten. Der Feigenbaum wächst als Strauch oder Baum und verzweigt sich dabei intensiv. Die Äste und Zweige sind elastisch und lassen sich gut formen und schneiden. Feigen wachsen üppig und schnell, so dass sich sehr bald die Frage stellt, wann man den Feigenbaum schneiden soll.

Wann Ihr den Feigenbaum schneiden solltet

Jeder Schnitt bei einer Pflanze ist zunächst ein Eingriff, der einen konkreten Zweck haben sollte. Bei der Feige wird geschnitten, weil man den Feigenbaum

  • erhalten oder
  • erziehen

möchte. Bei allen Schneidemaßnahmen gilt: Schneidet behutsam und nicht ohne Grund, denn -wie man bei uns im Rheinland sagt: Wat fott es es fott (Was weg ist, ist weg).

Feigenbaum schneiden

Leckere reife Feigen, die Ihr auch selbst ernten könnt.

Der Erhaltungsschnitt beim Feigenbaum

Der Erhaltungsschnitt hat das Ziel, abgestorbene oder erkannte Pflanzenteile zu entfernen, die den Erhalt, also das Gedeihen und Überleben des Feigenbaums beeinträchtigen. Der häufigste Grund für einen Erhaltungsschnitt sind Triebe, die im Winter abgefroren oder aus anderem Grund abgestorben sind. Diese könnt Ihr jederzeit entfernen. Auch andere beeinträchtige Pflanzenteile wie etwa schon im Frühjahr und Sommer gelb werdende Blätter oder abgestorbene Früchte, die nicht mehr wachsen, könnt Ihr mit oder ohne Schere vom Baum nehmen.

Ein Erhaltungsschnitt kann auch im Notfall radikal sein: Wenn ein Feigenbaum im Winter in großen Teilen abgefroren ist, könnt Ihr die Äste bis über die Wurzeln radikal zurückschneiden. Der Feigenbaum treibt dann aus den Wurzeln und den stehen gebliebenen Astresten wieder aus.

Feigenbaum schneiden

Die Feigen wachsen an den neuen Trieben oder an den Trieben aus dem Vorjahr

Einen Feigenbaum erziehen – der Erziehungsschnitt

Während der Erhaltungsschnitt nicht kompliziert ist, braucht man beim Erziehungsschnitt ein wenig Erfahrung – oder diese Anleitung. Die Erziehung des Feigenbaums soll erreichen, dass

  1. die Krone des Feigenbaums harmonisch wächst,
  2. der Feigenbaum nicht zu groß wird,
  3. der Feigenbaum reichlich Frucht trägt oder
  4. die Feige an ein Spalier angepasst wird.

Aufbau der Krone

Die Krone des Feigenbaums sollte zunächst schön und harmonisch aussehen. Die Äste sollten in der Länge nur wenig variieren. Weiter soll erreicht werden, dass alle Feigenblättern gleicher Maßen von der Sonne beschienen werden. Um beides zu erreichen, kommt nur eine Dreiecksform in Frage. Bei der Wuchsform der Feige, die botanisch ein Strauch und kein Baum ist, kommt ein umgekehrtes Dreieck in Frage. Die Spitze des Dreiecks ist also unten. Von dort wachsen die Äste schräg nach oben außen. Es entsteht ein lockeres und dennoch kompaktes Astgerüst, das nicht zuviel Platz beanspruchen sollte.

Bei dieser Kronenform hat der Feigenbaum ein oder zwei Haupttriebe, die besonders kräftig und etwas länger sind. Daneben hat er eine Handvoll von Nebentrieben, die kleiner sind und die das Sonnenlicht im mittleren Bereich des Feigenbuschs ausnutzen.

Wenn Euer Feigenbaum die gewünschte Dreiecksform bereits hat, müsst Ihr nicht mehr viel machen. Ein Erziehungsschnitt zum Kronenaufbau ist dann nötig, um

  • zu lange Nebentriebe zu kürzen
  • Nebentriebe im unteren Bereich des Feigenbaums zu entfernen
  • konkurrierende Haupt- und Nebentriebe zu entfernen
  • einen kreuzenden Trieb zu entfernen
  • einen zu lang gewordenen Haupttrieb zu kürzen.

Für den Kronenaufbau gibt es drei hilfreiche Regeln, die für genug Licht in der gesamten Krone sorgen:

  • Die nach innen wachsenden Triebe kürzen,
  • die nach außen wachsenden Triebe nicht oder nur wenig kürzen,
  • in einem Bereich der Krone sollten nur maximal zwei Triebe wachsen.

Wenn Ihr einen gut erzogenen Feigenbaum aus einer erfahrenen Baumschule in guter Qualität erhalten habt, werdet Ihr einen Baum mit einer schönen Kronenform vorfinden, der zunächst keinen Erziehungsschnitt benötigt. Bei weniger gut erzogenen Feigen oder bei stark gewachsenen Feigen ist der Erziehungsschnitt zum Kronenaufbau aber eine wichtige Aufgabe.

Den Feigenbaum schneiden – ein Beispiel

Eine Leserin hat mir ein Foto Ihres Feigenbaums geschickt und um Hinweise für den Schnitt gebeten, was ich gerne gemacht habe. Freundlicher Weise darf ich das Foto mit den Beispielen hier für alle Leserinnen und Leser präsentieren und Erläuterungen dazu geben. Hier ist das Foto des Baums mit meinen Vorschlägen für den Feigenbaum Schnitt:

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Feigenbaum mit Schneidevorschlägen (Foto: Barbara Weiss, Bearbeitung: Dr. Dominik Große Holtforth)

Wir sehen einen stattlichen und kräftig gewachsenen Feigenbaum, der allerdings ungleich gewachen ist. Der von uns aus gesehen linke Nebentrieb ist zu stark und muss auf die gleiche Länge gebracht werden wie der rechte Nebentrieb. Der mittlere Haupttrieb ist zu schwach. Den Haupttrieb stärken wir, indem wir untere Nebentriebe entfernen. Außerdem werden einige nach innen wachsende Triebe oder Triebe, die zu weit nach außen wachsen, entfernt. Weitere Schneidebeispiele findet ihr am Ende des Beitrags.

Feigenbaum schneiden

Im Frühjahr zeigt sich schon bald das junge Feigenlaub.

Förderung der Fruchtbildung

Während der Kronenaufbau indirekt zur Fruchtbildung und zum Wachstum der Früchte beiträgt, könnt Ihr den Erziehungsschnitt auch direkt einsetzen, damit mehr Früchte wachsen, wenn Ihr den Feigenbaum schneiden wollt. Leckere Feigen wachsen sowohl an neu gewachsenen Zweigen als auch an Zweigen aus dem Vorjahr. Dabei entstehen die Früchte am neuen Holz erst im Sommer und reifen im Herbst, während die Früchte am Holz aus dem Vorjahr bereits im Frühjahr wachsen und früher reif sind.

Damit ergibt sich für den Erziehungsschnitt, dass Ihr ein ausgewogenes Verhältnis von altem und neuen Holz fördert. Das erreicht Ihr dadurch, dass Ihr die Triebsspitzen, also die Neutriebe hälftig wegschneidet. Wenn Ihr einen Neuaustrieb bis auf einen Stummel abschneidet, dann treibt die Feige an diesem Stummel wieder aus, so dass an diesem neuen Holz im nächsten Jahr die späten Früchte kommen. Am nicht beschnittenen Holz aus dem Vorjahr wachsen dann die frühen Feigen.

Eine Feige als Spalierbaum

Auch als Spalier kann ein Feigenbaum viel Freude machen. Einige von Euch kennen vielleicht die Spalierfeigen am Weinberg von Schloss Sanssouci in Potsdam, die dort hinter Glas wachsen. Bei einer Spaliererziehung reduziert Ihr die Feige auf zwei oder drei Haupttriebe, die auf einer Höhe aus dem Wurzelballen wachsen. Ihr stellt den Topf eng an die Wand und bindet dann die Triebe an das Spalier. Störende und in die falsche Richtung wachsende Nebentriebe werden beim Feigenbaum Schneiden wegschnitten.

Der Vorteil des Spaliers ist, dass die Feige weniger Platz wegnimmt, gleichzeitig schützt das Wachstum direkt an der Wand die Feige vor kühlen Lüften.

Die richtige Zeit für den Schnitt

Während der Erhaltungsschnitt immer durchgeführt werden kann, sollte der Erziehungsschnitt in der Winterruhe, also zu Beginn des Jahres, erfolgen, wenn die Feige noch ohne Laub ist. Der ideale Zeitpunkt ist Februar. Dann dauert es nicht mehr lange und der Feigenbaum treibt wieder aus und kann die Schnittwunden schließen.

Wie Ihr den Feigenbaum schneiden solltet – Technik und Hygiene

Wie Ihr den Erziehungsschnitt durchführt, wenn Ihr den Feigenbaum schneiden wollt, dazu gebe ich Euch nun eine Anleitung. Zunächst verschafft Ihr Euch einen Überblick und besorgt Euch das benötigte Werkzeug. Wenn Ihr Zweifel habt, wie Ihr die Krone aufbauen könnt, könnt Ihr mir auch ein Foto mailen, mit dem ich Euch Schneidetipps geben kann. Als Werkzeug kommt Ihr mit Garten- und Baumschere sowie mit einer Baumsäge aus.

Als nächstes entfernt Ihr die großen überzähligen Nebentriebe komplett. Schneidet oder sägt mit möglichst vertikaler Kante. So bleibt auf der Schnittfläche nicht das Wasser stehen, in dem sich Bakterien sammeln. Wenn die Äste ganz entfallen sollen, schneidet Ihr möglichst weit unten ab.

Danach reduziert Ihr die Nebentriebe im oberen Bereich der Krone. Bei Entfernung der Triebspitzen solltet Ihr an den Wechsel von neuem und alten Holz denken. Entfernt also nur jeden zweiten neuen Trieb und lasst einen Stummel stehen.

Jeder Schnitt sollte glatt sein, die Schnittfläche sollte nicht fasern. Voraussetzung ist ausreichend scharfes Werkzeug. Auch solltet Ihr beim Werkzeug darauf achten, dass das Schneideblatt sauber ist. So wird die Übertragung von Erregern verhindert. Wer auf Nummer Sicher gehen möchte, sollte die Schneideblätter mit Sagrotan oder einem anderen Mittel zur Desinfektion reinigen.

Checkliste für den Feigenbaum Schnitt

Zum Schluss noch die angekündigte Checkliste für den Feigenbaum Schnitt:

  1. Feigenbaum begutachten
  2. Schnitt planen
  3. Werkzeug bereitstellen
  4. Schneideflächen reinigen
  5. mit dem Erhaltungsschnitt abgestorbene Zweige entfernen
  6. beim Erziehungsschnitt
    • große, überzählige Nebentriebe entfernen
    • die Hälfte der kleinere Nebentriebe kürzen
    • quer wachsende Nebentriebe kürzen
    • wenn die Haupttriebe zu lang sind: kürzen

Wenn Ihr weitere Fragen zum Feigenbaum Schnitt habt, nutzt doch einfach die unten stehende Kommentarfunktion. Falls Ihr den Olivenbaum schneiden wollt, findet Ihr in diesem Beitrag eine Schritt-für-Schritt- Anleitung.

Tipps zur Feigenbaum Pflege

Neben dem Schnitt sind weitere Pflegemaßnahmen wichtig, damit Eure Feige langfristig gesund bleibt und gedeiht.

Den Feigenbaum düngen

Da der Feigenbaum kräftig wächst, braucht er vor allem in der Kübelkultur eine regelmäßige Düngung. Es hat sich ein Obstbaumdünger mit einer Stickstoff-Phosphat-Kalium-Kombination von 12% – 5% – 24% bei den Pflanzen bewährt, dazu kommen noch Spurenelemente wie Magnesium, Bor, Kuper, Eisen, Zink, Mangan und Molybdän. Wenn die Feige im Kübel wächst solltet Ihr in der Hauptwachstumszeit von Mai bis August einmal in der Woche düngen.

Im Freiland bei einer ausgepflanzten Feige reicht eine Düngung pro Saison, wenn der Platz im Garten ausreichend und die Gartenerde eine gute Qualität hat. Weitere Details zum Düngen findet Ihr in diesem Beitrag.

Wie Ihr die Feige gießen solltet

Auch beim Gießen ist der Unterschied zwischen der ausgepflanzten Feige oder einer Feige im Kübel wichtig. Bei einer im Freiland ausgepflanzten Feige müsst Ihr eigentlich nur gießen, wenn der Sommer mal ganz heiß und trocken ist. Als mediterrane Pflanze wurzelt die Feige tief und holt sich aus tieferen Erdschichten die Feuchtigkeit.

Im Kübel reicht es auch, die Feige moderat feucht zu halten und zu gießen. Ihr könnt auch eine Unterschale einsetzen, in der nach dem Gießen ein wenig Wasser -allerdings kein See!- übrig bleiben darf. Danach hat die Feige erst einmal keinen weiteren Bedarf an Wasser.

Den Feigenbaum überwintern

Je nach Sorte und Region könnt Ihr den Feigenbaum im Kübel problemlos in der Garage überwintern, denn er verliert das Laub. Allerdings noch besser ist ein heller und kühler Raum, denn so hat die Feige einen früheren Start ins Frühjahr. Auf jeden Fall solltet Ihr die im Kübel wachsende Feigen Pflanzen so lange wie möglich draußen und nur so kurz wie möglich drinnen lassen.

Bei einer ausgepflanzten Feige empfiehlt es sich in den ersten Jahren, ein wenig auf den Winterschutz* zu achten. So könnt Ihr die Pflanzscheibe mit Mulch wie Laub oder anderen Gartenabfällen abdecken. Das schützt die Wurzeln. Ihr könnt auch einen Zylinder aus Maschendraht um die Feige stellen und dann mit Lauf ausfüllen. Auch das schützt eine junge Feige vor Frost. Wenn allerdings mal ein Zweig abgefroren ist, kann er problemlos entfernt werden. Ihr könnt mit einem Neuaustrieb an dieser Stelle rechnen.

So könnt Ihr den Feigenbaum vermehren

Feigenbäume wachsen in Italien wie „Unkraut“. Da sie sehr robust und schnellwüchsig sind, könnt Ihr Stecklinge, die Ihr beim Feigenbaum Schneiden gewinnen könnt, in feuchte Anzuchterde stecken und warten bis diese angewurzelt haben und neue Pflanzen entstehen. Fertig ist die neue Feige.

Weitere Beispiele für den Feigenbaumschnitt

Zum Schluss zeige ich euch noch einige Schnittmuster, die ich bei Nutzeranfragen erstellt habe. Sie können euch helfen, eure Feige richtig zu schneiden.

Der Feigenbaum wächst zu breit

Feigen sind äußerst wüchsig und neigen dazu, in die Breite zu wachsen. Wenn man eine schlanke Feige bevorzugt, muss man konsequent alle zusätzlichen Bodentriebe entfernen.

Feigenbaum schneiden

Der Feigenbaum wächst zu hoch

Genauso wie ein Feigenbaum in die Breite wachsen kann, kann er auch zu hoch werden und euch buchstäblich über den Kopf wachsen. In diesem Fall müsst ihr konsequent alle Triebe kürzen. Diesen Schnitt müsst ihr möglichst früh durchführen, damit der Feigenbaum genug Zeit hat, neues Fruchtholz zu bilden.

Feigenbaum schneiden

Kronenauslichtung beim Feigenbaum

Wenn ein Feigenbaum lange nicht oder noch nie geschnitten wurde, kann es sein, dass die Krone zu dicht ist. Vor allem können einzelne Triebe -wie in meinem Beispiel- quer wachsen und andere beschatten und behindern. Diese quer wachsenden Triebe sollten so abgeschnitten werden, dass alle Haupttriebe strahlenförmig aus der Wurzel wachsen. Die Feige bildet dann ein V.

Feigenbaum schneiden

Zu viele nach unten wachsende und bodennahe Zweige beim Feigenbaum

Je nach Wind-, Sonnen- und Bodenverhältnissen kann es auch dazu kommen, dass die Feige nach unten wächst oder viele bodennahe Zweige bildet. Eine „kriechende“ Feige ist aber nicht sehr ästhetisch, daher sollten durch ein Entfernen der nach unten wachsenden und bodennahen Triebe die vertikalen Äste gestärkt werden. Der Pfeil zeigt, dass ein schief wachsender starker Trieb durch einen Pflanzstab gerade gebogen werden sollte.

Feigenbaum schneiden

Feigenbaum als Hochstamm schneiden

Auch eine bereits als Hochstamm kultivierte Feige kann aus dem Ruder oder zu sehr in die Breite wachsen. In diesem Fall können außen abzweigende Triebe entfernt werden. In der Krone sollten sich kreuzende oder parallel wachsende Triebe reduziert werden. Dabei wird jeweils der schwächere Trieb abgeschnitten.

Feigenbaum schneiden

Junge Feige wächst unausgewogen

Gerade junge Feigen benötigen häufig Erziehung. Insbesondere dann, wenn Haupt- oder Leittrieb in der Mitte und Nebentriebe nicht im rechten Verhältnis wachsen, muss man eingreifen, wie in diesem Beispiel.

 

Feigenbaum schneiden

Feigenbaum wächst zu breit und zu hoch

Ohne Erziehung macht sich ein Feigenbaum an einem optimalen Standort -wie vor dieser Hauswand- sehr breit. Dann nimmt er aber für’s Haus und andere Pflanzen sehr viel Licht wächst. Bei der robusten Feige kann man aber durch gezielte Schnitte wieder für mehr Licht sorgen.

Feigenbaum schneiden

Text: Dr. Dominik Große Holtforth

 

 

 

Über den Autor:
post@mein-mediterraner-garten.de

Dr. Dominik Große Holtforth ist Experte für mediterrane Pflanzen und Gärten. Wenn ihr eine persönliche Beratung zur Pflege oder zum Schneiden wünscht, könnt ihr hier eure Frage stellen, der gerne und kurzfristig weiterhilft. Auch in seinem wöchentlichen Newsletter berichtet Dr. Große Holtforth über die mediterrane Pflanzenpflege. Hier geht es zur Anmeldung, die natürlich kostenlos und unverbindlich ist.