Der Botanische Garten München – fantastische Flora in Nymphenburg

Der Botanische Garten München-Nymphenburg zählt zu Recht zu den bedeutendsten Botanischen Gärten der Welt. Nicht nur die große Pflanzenvielfalt in einer herrlichen Anlage sondern auch die unmittelbare Nachbarschaft zu Schloss und Park Nymphenburg machen den Botanischen Garten München zu einem lohnenswerten Ausflugsziel. In diesem Beitrag möchte ich euch den Garten und seine verschiedenen Bereiche vorstellen und praktische Tipps für einen Besuch geben. Mein Dank gilt dem Botanischen Garten München-Nymphenburg, mit dessen freundlicher Genehmigung die Veröffentlichung der Bilder der Gartenanlage erfolgen kann. 

Botanischer Garten München

Vor dem Botanischen Institut beginnt die Blütenpracht.

Wenn ihr eine Beratung wünscht oder weitere Fragen habt, könnt ihr diese hier stellen. Aktuelle Pflegetipps für den mediterranen Garten liefert mein Newsletter „Neues aus dem Mediterranen Garten“, zu dem ihr euch kostenlos und unverbindlich anmelden könnt.

Wissenswertes zum Botanischen Garten München

Mit über 21 Hektar Gesamtfläche und 4.500 qm Gewächshausfläche ist der Garten einer der größten botanischen Gärten in Deutschland. Entsprechend groß ist die Vielfalt der im Garten gezeigten und gesammelten Pflanzen. Rund 16.000 Pflanzenarten werden in dem Garten gezeigt. Der Garten gehört zu den Staatlichen Naturwissenschaftlichen Sammlungen Bayerns und wird laufend wissenschaftlich betreut. Besonders gut gefallen hat mir die durchgehende Auszeichnung der Pflanzen, die das florale Erlebnis besonders intensiv gemacht hat. Aber auch Besucher mit Faible für digitale Medien kommen auf ihre Kosten. Neben dem Angebot, Audioguides auszuleihen, laden QR-Codes an ausgewählten Pflanzen zum Abruf zusätzlicher Information mit dem Smartphone ein. Input kulinarischer Art gibt es im Café des Gartens, in dem es warme, kleine und große Speisen sowie Kaffee und Kuchen gibt. 

Botanischer Garten München

QR Codes laden zum Abruf weiterführender Informationen zu den Pflanzen ein – wie hier im Orchideenhaus.

Entstanden ist der Garten schon vor über 100 Jahren als er im Jahr 1914 als Nachfolger des ersten Botanischen Gartens eröffnet wurde. Der Botanische Garten München liegt in unmittelbarer Nachbarschaft zum Nymphenburger Schloss und Schlosspark, so dass beide Gärten sowie die Schlossanlage an einem Tag oder besser noch an zwei Tagen besucht werden können. Ein Zugang vom Botanischen Garten München in den Schlosspark ist am Südeingang möglich. 

Die Freilandbereiche im Botanischen Garten München

Ein so großer Garten ist zu jeder Jahreszeit einen Besuch wert. Ich hatte das große Vergnügen, Anfang Mai den Botanischen Garten München kennenzulernen als eine Vielzahl von Frühlingsblühern ihre ganze Pracht entfalteten. Mein Rundgang beginnt im Schmuckhof des Gartens. 

Der Schmuckhof

Nach dem Eingang sieht man zunächst die Gewächshäuser, die ich an das Ende meines Rundgangs gesetzt habe. Man passiert das große Gebäude des Botanischen Instituts, das neben den der hohen Kuppel des Palmenhauses den Garten architektonisch prägt. Als Parterre hinter dem Institutsgebäude wurde der Schmuckhof angelegt, der im Frühjahr von Tausenden Tulpen, Kaiserkronen und anderen Frühlingsblumen zu einem wohlgestalteten Blütenmeer wird. Herrlich blühende Magnolien, Zierobstbäume und besonders typisch – wertvolle Figuren aus Nymphenburger Porzellan an den Treppen machen diesen Gartenabschnitt zu einem gärtnerischen Schmuckkasten. 

Botanischer Garten München

Besondere Hingucker sind die Papageienfiguren aus Nymphenburger Porzellan.

Café und Ökologisch-Genetische Abteilung

Über eine breite Treppe kommt man vom Schauhof in die Ökologisch-Genetische Abteilung, die vor dem Café liegt. Hier werden am Beispiel zahlreicher unterschiedlicher Pflanzenarten die Gesetze der Vererbung und Anpassung bei Pflanzen gezeigt. Das modern gestaltete Café verfügt über einen gemütlichen Innenbereich und zwei Terrassen, eine zum Rosengarten und eine zweite mit Blick auf den Schauhof. 

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Die Ökologisch-Genetische Abteilung: Im Hintergrund das Café, im Vordergrund eine Skulptur mit dem Titel „Fichte geformt“ des Holzbildhauers Olli Marschall, die im Rahmen einer Ausstellung bis zum 1. Oktober 2017 gezeigt wird.

Nutzpflanzen und Systemgarten

Hinter dem Rosengarten schließt sich in südöstliche Richtung der Heil- und Nutzpflanzengarten sowie der Systemgarten an. Bei den Heil- und Nutzpflanzen werden sowohl exotische als auch heimische, oftmals traditionelle Pflanzen gezeigt, für die sich der Begriff „alte Sorten“ eingebürgert hat. Dazu gehören neben Gemüse- und Obstpflanzen auch Getreidearten. Bei diesen Pflanzen steht die unmittelbare Verwertung in alter und neuer Zeit im Vordergrund. Der in konzentrischen Kreisen angelegte Systemgarten dagegen verfolgt das Ziel, die Namensgebung und Systematisierung der Pflanzen zu vermitteln. 

Rhododendronhain

Im Anschluss an die Nutzpflanzenabteilung findet sich unter schönen alten Bäumen der Rhododendronhain mit einer besonders ruhigen Atmosphäre unter hohen Kiefern. Anfang Mai blühen hier über 200 unterschiedliche Rhododendronarten und -sorten, die eine jahreszeitlich prägende Attraktion des Gartens bilden.

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Eine Rhododendronblüte – ein Traum in Hellrosa

In der Farnschlucht 

Farne gehören nicht nur zu den ältesten, sondern auch zu den spannendsten Pflanzen. Vielleicht gerade weil sie keine Blüten haben, sind sie besonders markant, insbesondere, wenn sich die Farmwedel ausrollen. Dieses „Ausrollen“ der Wedel kann man -je nach Witterung- gemeinsam mit der Rhododendronblüte genießen, denn im Anschluss an den Rhododendronhain gelangt man in die Farnschlucht. Dieser kühl-schattige und wunderbar urig gestaltete Bereiche zeigt satte Grüntöne und spannende Blatttexturen. Ein kleiner Bach ist die Hauptader der Farnschlucht und mündet in den „Großen Teich“. 

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Farne prägen den Rhododendronhain und die Farnschlucht.

Alpinum und Großer Teich

Sicherlich ein Markenzeichen im Botanischen Garten München ist das Alpinum. Auf einer künstlichen aber täuschend echt arrangierten Felslandschaft finden sich zahlreich bekannte und unbekannte Gebirgspflanzen aus allen Teilen der Welt. Gut zu meisternde Treppen durch das „Gebirge“ lassen nicht nur den Eindruck einer Bergwanderung entstehen, sondern ermöglichen ein sehr nahes Erleben der Pflanzen (die man aber dennoch nicht berühren darf). Die Hauptzeit der Blüte der Alpenpflanzen ist im Juni, aber auch schon im Mai lassen sich erste tolle Blütenpflanzen wie etwa der fantastisch blaue Enzian bewundern. 

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Einen Ausflug ins Gebirge ermöglicht das Alpinum.

Moor- und Heidebereich sowie Arboretum

An den Große Teich schließt sich landschaftlich sehr passend gestaltet der Bereich mit Moorpflanzen an, wo sich auch Frösche und Wasservögel beobachten lassen. Der Heidebereich wird von bodendeckenden Heidepflanzen wie der Erika oder etwa vom Ginster und vom Wacholder geprägt. 

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Das Arboretum ist vor allem im Frühjahr sehr schön, wenn das junge Laub erscheint.

Ein Großteil der Freilandfläche wird vom Arboretum, der Sammlung von Holzpflanzen aus allen Teilen der Welt eingenommen. Zu den Bäumen gehören auch so berühmte Arten wie der Mammut- oder der Tulpenbaum. Die zum Teil imposanten Bäume stehen in lockeren und landschaftlich schön gestalteten Abständen zueinander und bieten im Frühjahr blühenden Wiesenpflanzen und -blumen Raum. Insektenhotels am Rande des Arboretums sind für ihre Gäste wie etwa die Wildbienen nicht nur Unterschlupf sondern auch Ausgangspunkt für die Nahrungssuche. 

Die Gewächshäuser

Für Freunde exotischer und mediterraner Pflanzen sind natürlich die Gewächshäuser ein Höhepunkt. Das gilt umso mehr, da es insgesamt 13 unterschiedliche Themenhäuser gibt. 

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Am Rande des Schmuckhofs befindet sich der Eingang zum großen Gewächshauskomplex.

Kakteen- und Orchideenhaus

Der zusammenhängende Gewächshauskomplex besteht aus einem Hauptstrang mit drei hintereinander liegenden hohen Pflanzenhallen. Davon gehen links und rechts insgesamt zehn separate Häuser ab, so dass beim Gang durch die Häuser eine spannende Abwechslung entsteht. Die erste Halle bildet das große Kakteenhaus, das mit hohen Säulenkakteen, Kugelkakteen, mächtigen Agaven und blühenden Pflanzen aus trockenen Klimaten in den beiden Amerikas aufwartet. Auch Zitrusfreunde kommen hier auf ihre Kosten, denn schon im Eingangsbereich leuchten goldene Bitterorangen von einem großen, im satten Grün erstrahlenden Pomeranzenbaum herab. 

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Und mit einem Schritt ist man in der Kakteenlandschaft Amerikas – Blick ins Große Kakteenhaus.

Vom Kakteenhaus gelangt man auf der rechten Seite in das tropisch-feuchte Orchideenhaus, das die ganze Vielfalt der großen Orchideenfamilie zeigt. In einem Teich genießen Schildkröten das feucht-warme Klima und liefern gerade für kleinere Gartenbesucher ein Highlight. 

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Blütenpracht im Orchideenhaus

Palmen, tropische Nutz- und Wasserpflanzen

Im Anschluss an das Große Kakteenhaus betritt der Besucher das Palmenhaus, die größte Abteilung im Gewächshauskomplex. Große Palmen, Bananenpflanzen, Lianen oder Strelitzien sind nur eine kleine Auswahl der tropischen Pflanzen im Palmenhaus. Bewachsene Gänge und Durchblicke vermitteln das Gefühl, man sei im tropischen Regenwald unter einem dichten Blätterdach. Die großen Blätter der im Unterholz wachsenden kleineren Pflanzen versuchen, die Lichtreste einzufangen. 

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Wie im Dschungel – Gang durch das Palmenhaus

Vom Palmenhaus gehen auf der rechten Seite drei kleinere Häuser ab. Das tropische Nutzpflanzenhaus sowie das Viktoriahaus mit großen Seerosen knüpfen an die Regenwaldatmosphäre im Palmenhaus an. Im Wasserpflanzenhaus kann man in vielen Becken und Aquarien nicht nur Wasserpflanzen sondern auch Aquarienfische bewundern. Ebenso gehören Karnivoren und Mangrovenpflanzen zum Bestand in diesem ebenfalls tropisch-warmen Gewächshaus. 

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Hier plätschert es überall – das Wasserpflanzenhaus

Afrikahalle und Wüstenpflanzenhäuser 

Als dritte und letzte Halle schließt sich mit dem Afrika- und Madagaskarhaus ein Komplex an, der warmen und trockenen Klimaten gewidmet ist. Große Sukkulenten, kletternde Bougainvilleen und Solandra, der Goldkelchwein, sowie tolle Pflanzen der Kap- und Madagaskarflora wie etwa der Korallenbaum Erythrima gehören zum Bestand der hellen Halle.

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Blick in das Afrika- und Madagaskarhaus

Hier kann man auch auf einer der Bänke eine kleine Ruhepause einlegen und die Pflanzenvielfalt im Botanischen Garten im Sitzen genießen. 

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Es ist hell, es ist warm und man sitzt im Grünen – das Afrikahaus.

Von der Afrikahalle gehen auch das Mexiko- und das Wüstenpflanzenhaus ab, das kleinere Kakteen und Sukkulenten zeigt. Wenn man Glück hat, sieht man eine der zahlreichen Aloenarten in der Blüte.

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Die ganze Vielfalt der Aloen – das „Kleine Sukkulentenhaus“, das auch „Wüstenpflanzenhaus“ genannt wird. 

Aber auch blühende Kakteen sind echte Highlights in den beiden Häusern, die sich ganz den trockenen Klimaten widmen. 

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Agaven, große und kleine, teilweise blühende Kakteen erwarten die Besucher im „Mexikohaus“.

Bromelien, Cycadeen und Baumfarne

Gleich drei Gewächshäuser, die besonders urtümliche und aus Perspektive der Pflanzenevolution besonders interessante Pflanzengruppen zeigen, gehen auf der linken Seite vom Palmenhaus ab. Sie kann man am Besten auf dem Rückweg nach dem Afrikahaus besichtigen. 

Das erste dieser drei Häuser ist den Bromelien und Araceen gewidmet, den auf Bäumen wurzelnden Aufsitzerpflanzen. Diese in den Tropen wachsenden Pflanzen haben in den Etagen des tropischen Regenwalds ihre Nischen gefunden. Auch hier ist dem Botanischen Garten München eine wunderbare Gestaltung gelungen, die sowohl dichtes Grün aber auch Raum und Aufmerksamkeit für jede einzelne Pflanze gewährleistet. 

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Tropisches Flair im Bromelienhaus

Nach dem Bromelien ist ein komplettes Gewächshaus den Palmfarnen, den Cycadeen gewidmet. Sie gehören zu den ältesten Pflanzengruppen und waren die ersten blühenden Pflanzen, die von Insekten bestäubt wurden. Die Hochzeit der Cycadeen lag in den Erdzeitphasen Jura und Kreide. 

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Sie sind weder Palmen noch Farne – die Palmfarne im Cycadeenhaus.

Noch älter sind die Baumfarne, die bereits im Karbon aufgetreten sind. Auch im Baumfarnhaus bietet sich den Besuchern des Botanischen Gartens München ein urtümlicher Eindruck von üppigen Pflanzen. Auch hier ist den Gärtnerinnen und Gärtnern ein Ausgleich zwischen üppiger Bepflanzung und genügend Raum für die einzelnen zum Teil mächtigen Baumfarne gelungen. 

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Willkommen in der Pflanzen-Urzeit – das Baumfarnhaus.

Fuchsien und Geweihfarne

Den Abschluss des Rundgangs durch den Gewächshauskomplex bildet das Kalthaus, wo die Besucher vor allem eine wunderschöne Sammlung besonderer Fuchsien finden. Daneben werden im Kalthaus schöne und interessante Kübelpflanzen und nicht zuletzt viele wunderbare Pelargoniensorten ausgestellt (die hierzulande fälschlicher Weise als Geranien bezeichnet werden).

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Im Kalthaus erwarten vielfältige Fuchsien die Besucher.

Am Ende des Kalthauses betritt man eine kleine Abteilung, die es aber in sich hat. Zahlreiche Geweihfarne hängen von der Glashausdecke herab und bieten eine bizarres Bild, das einen nachhaltigen Eindruck hinterlässt.

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Bizarre Geweihfarne im Kalthaus

Praktische Informationen für die Besucher

Anreise

Der Botanische Garten München liegt im Osten der Stadt im Stadtteil Nymphenburg. Am Besten reist man mit öffentlichen Verkehrsmitteln an (und tut damit etwas für die Umwelt, die man ja bestaunen möchte). Die Tramlinie 17 sowie die Buslinien 143 und 51 bringen euch zum Garten.

Botanischer Garten München

Auch heimische Eichen – hier am Großen Teich- bereichern die Gestaltung des Freigeländes.

Öffnungszeiten des Botanischen Garten München-Nymphenburg

Die Öffnungszeiten sind jahreszeitlich gestaffelt und gerade im Frühjahr und Sommer sehr großzügig:

  • November bis Dezember: 9 bis 16.30 Uhr
  • Februar, März und Oktober: 9 bis 17 Uhr
  • April und September: 9 bis 18 Uhr
  • Mai bis August: 9 bis 19 Uhr.

 Die Gewächshäuser schließen jeweils eine halbe Stunde früher. 

Eintritt und Informationen zum Garten

Der Eintritt ist moderat, Ermäßigungen für bestimmte Einzelpersonen und Gruppen werden gewährt. Die aktuellen Informationen zum Eintritt findet ihr auf dieser Seite des Botanischen Gartens. Auf dieser informativen Website findet ihr auch detaillierte Informationen zu den einzelnen Gartenbereichen und zur Geschichte des Gartens. 

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Das Palmenhaus

Das Veranstaltungsprogramm

Besonders erwähnenswert ist weiter das umfassende Veranstaltungsprogramm des Botanischen Gartens, das für Jung und Alt, für Pflanzen- und sogar für Musikinteressierte einiges bereithält. Es gibt Führungen, Vorträge, Veranstaltungen für Kinder sowie Matineen. 

Und nicht zuletzt gibt es an der Südseite des Gartens einen Übergang zum Schlosspark Nymphenburg. Hier könnt ihr euren Gartenbesuch fortsetzen, wenn ihr -wie ich- garnicht genug von Gärten bekommen könnt. 

Die Veröffentlichung der Fotos erfolgt mit freundlicher Genehmigung des Botanischen Gartens München-Nymphenburg. 

Fotos und Text: Dr. Dominik Große Holtforth

 

 

 

 

Über den Autor:
post@mein-mediterraner-garten.de

Dr. Dominik Große Holtforth ist Experte für mediterrane Pflanzen und Gärten. Wenn ihr eine persönliche Beratung zur Pflege oder zum Schneiden wünscht, könnt ihr hier eure Frage stellen, der gerne und kurzfristig weiterhilft. Auch in seinem wöchentlichen Newsletter berichtet Dr. Große Holtforth über die mediterrane Pflanzenpflege. Hier geht es zur Anmeldung, die natürlich kostenlos und unverbindlich ist.